Supply Chain Management

Die Automobilindustrie geht mit innovativen, schlanken und dynamischen Logistikkonzepten schon heute neue Wege. Und wir kennen die Richtung. Weil wir die Automobilbranche seit Jahren begleiten – durch Prozessoptimierung in allen Bereichen. Besonders in der Logistik, dem Herzstück eines jeden Unternehmens. Und wir optimieren im laufenden Betrieb. Natürlich ohne Stillstand. Wir begreifen Supply Chain Management (SCM) nicht als Aneinanderreihung unterschiedlicher Lösungen. Bei uns basiert SCM auf einem integrierten, schlanken und flexiblen Konzept – vom Kunden bis zum Lieferanten und wieder zurück. Unsere Lösungen für eine agile Logistik bewirken eine geglättete Versorgungssicherheit, die Unruhekosten minimiert und Flexibilität maximiert.

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Supply & Demand Planning & Forecasting

Das globale und sich ständig verändernde Supply Chain Network erfordert ein solides und flexibles Supply Chain Design kombiniert mit einer optimierten und verlässlichen Planung. MHP bietet Ihnen erprobte Lösungen für:

  • Entwicklung von Logistikstrategien
  • Planung optimaler Distributions-, Lager-, Warenfluss- und Produktionsstrukturen
  • Definition von Aufbau- und Ablaufstrukturen
  • Entwicklung von IT-Strategien

Hierbei betrachten wir ein breites Spektrum von der operativen über die Produktionsplanung bis hin zur Absatz- und Ersatzteilplanung.

Ausgewählte Leistungspakete:

  • Implementierung einer finiten werkübergreifenden Kapazitäts- bzw. Produktionsgrobplanung in SAP SCM APO
  • MHP Value Assessment Bestandsmanagement

Procurement & Quality

Die weltweiten Abhängigkeiten innerhalb der Supply Chain führen dazu, dass Sourcing und Einkauf sowie alle Bereiche der lieferantenbezogenen Logistik zunehmend essenziell für den Erfolg des kompletten Netzwerks werden. MHP bietet für diese Themen innovative Prozesslösungen:

  • anforderungsgerechter Einsatz von Standards und Individuallösungen.
  • konsequente Vermeidung von Verschwendung in Lager, Logistik und Einkauf
  • zielgerichtete Prozessoptimierung gemäß der Philosophie „Lean Administration“
  • innovative, branchenspezifische Lösungen und AddOns
  • durchgängig prozessorientierte Betrachtung aller Aufgabenstellungen

Ausgewählte Leistungspakete:

  • Lagerlogistik
  • Lieferantenmanagement
  • Qualitätsmanagement
  • Schlanke Beschaffung

Production Logistics

Ihr Produktionssystem muss eine maximale Flexibilität gegenüber den wechselnden Anforderungen des Marktes aufweisen. Wir unterstützen Sie, das Gesamtsystem von Prozessen, Ressourcen, Systemen und Technologien zu analysieren und ihr Produktionsnetzwerk optimal darauf auszurichten.

Ausgewählte Leistungspakete:

  • Lean Production
  • Akademie: SAP trifft schlanke Produktion
  • RFID in der Lagerlogistik
  • Werkübergreifende Produktionsgrobplanung

Sales Logistics

Im Fokus der Vertriebslogistik stehen der Kunde und sein Wunschprodukt. Ein reibungsfreier Ablauf im Vertrieb ist notwendig, von der Erfassung des Kundenwunsches bis zur termingerechten Auslieferung des Produktes an den Kunden. Wir implementieren schlanke Vertriebsprozesse, unterstützt durch unser Applikations- und Prozesswissen, durch innovative Lösungen und durch unsere langjährige Projekterfahrung.

Ausgewählte Leistungspakete:

  • Integrated Order Management
  • Vehicle Management System
  • JIT/JIS (just in time / just in sequence)
  • Foreign Trade Management

Service Management

Das After Sales Geschäft ist hochprofitabel. Gleichzeitig steigen Wettbewerb und Kundenanforderungen. Immer mehr Unternehmen denken daher über eine Optimierung ihrer Serviceprozesse nach.
SAP bietet in diesem Zusammenhang ein umfangreiches Spektrum an Lösungen, welches von service-relevanten Aufgabenstellungen, wie z.B. der Reparaturabwicklung, Wartungsplanung und -durchführung sowie Einsatzsteuerung, bis hin zu mobilen Szenarien reicht.
MHP besitzt in diesen Themenfeldern umfangreiche Prozess- und Lösungskompetenz. Sowohl bei der Abbildung der Anforderungen mit SAP-Standardfunktionalität, der Ergänzung durch spezifische MHP AddOns, als auch bei der Lösungsfindung für anspruchsvolle und spezielle Themenstellungen. 

Ausgewählte Leistungspakete:

  • Reparatur- und Wartungsprozesse
  • Produktdatenmanagement
  • Aussendienstanbindung

Spare Parts Management

Die Anforderungen an das Service- und Ersatzteilgeschäft in Bezug auf hohe Teileverfügbarkeit und sehr schnelle Lieferzeiten verbunden mit größtmöglicher Prozesstransparenz steigen permanent. MHP bietet Ihnen Lösungen für die:

  • Erhöhung der Lieferbereitschaft
  • Verbesserung des Kundenservice
  • Kostenreduktion im Bestandsmanagement und in Ablaufprozessen
  • Optimierung der Preisgestaltung von Ersatzteilen
  • Kundenspezifische IT-Lösungs- und Systemarchitektur
  • Systemtechnische und organisatorische Integration von Landesgesellschaften und Händlern mit unterschiedlichen Systeme

Hierbei setzen wir für maßgeschneiderte Lösungen auf:

  • Best Practice Geschäftsprozesse
  • Unsere Expertise zur Einführung und Optimierung von SAP-Lösungen
  • MHP Prozessbewertungsmatrix

Ausgewählte Leistungspakete:

  • MHP Value Assessment Spare Parts Management
  • Einführung Spare Parts Management
  • Bestandsoptimierung

Supply Chain Performance Management

Nur was man messen kann, kann man steuern. Nach diesem Grundsatz ermitteln wir die businessrelevanten KPIs, fassen diese in einer am SCOR-Standard angelehnten Struktur zusammen und schaffen damit für Sie Transparenz von der Operations- bis zur Managementebene.

Ihr Nutzen:

  • SCOR-Modell sichert Zukunftssicherheit und Benchmarking
  • MHP Methode zur Ermittlung, Berechnung und Normalisierung unternehmensweiter KPIs

Ausgewählte Leistungspakete:

Success Stories

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AddOns

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Insights

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SCM-Strategien beziehen sich nicht mehr auf Schwellenländer als billige Produktionsstandorte, sondern als neue Märkte. Interview mit Thomas Savoir, Leiter Supply Chain Management bei MHP.

Hoffmann, D.: SCM - Produktionswachstum wird global, in AutomotiveIT vom 12.10.2011. S.a. Quelle: www.automotiveit.eu

 

Wie sind die einzelnen Arbeitsplätze in der Fertigungshalle angeordnet? Welche Wege müssen Mitarbeiter und Güter zurücklegen? Und wie funktioniert der
Informationsaustausch zwischen Fertigung und Lager? Und zwar nicht nur innerhalb eines Unternehmens, sondern über die Unternehmensgrenzen hinweg - vom Lieferanten bis zum Kunden?

Schwengers, M.: Berufsbild SCM Berater. Geübter Blick auf Schwachstellen, in Computerwoche vom 09.09.2011. URL: http://www.computerwoche.de/2494691

 

Die Zusammenarbeit mit den Lieferanten kontinuierlich zu optimieren, ist zu einer wichtigen Aufgabe vieler Unternehmen geworden. Erforderlich ist dafür, messbare Ziele zu definieren, die Leistungen stetig zu beurteilen und schließlich Verbesserungsmaßnahmen mit den Lieferanten zu vereinbaren und umzusetzen. Das kann aufwendig und kostenintensiv sein.

Viola, G.: Lieferantenleistungen bewerten und ausbauen. in Automotive Computing vom 08.06.2011.http://www.computerwoche.de/2494691

 

Vielen Unternehmen galt die Instandhaltung lange Zeit als notwendiges Übel. Im Zuge steigender Anforderungen an Anlagen und Maschinen ist das jedoch zu kurz gedacht. Instandhaltung sollte vielmehr als Bestandteil der gesamten Wertschöpfung betrachtet und daher systematisch gemanagt werden. Die Voraussetzung dafür ist eine modulübergreifende IT-Unterstützung, die über den SAP-Standard hinausgeht.

Petri, O.: Mehr als ein notwendiges Übel, in S@pport 6/2011. S.14f.

 

Vortragspräsentation vom VDA Logistikkongress 2011

Christiane Sagkob (MHP), Albert Frankenhauser (Porsche), Wolfsburg, 02.2011

 

Für alles gibt es eine App. Auch für die Logistik? Softwareentwickler tüfteln an Programmen für die Zukunft. Auf die heutigen Smartphones wollen sich nicht alle festlegen.

Wößner, J.: Applemania im Lager?, in Logistik Heute. November 2010, S.28ff.

 

Vortragspräsentation vom SAP Automotive Symposium 2010

Marc Geckeler (MHP), Albert Frankenhauser (Porsche), Mainz 10.2010

 

Vortragspräsentation vom SAP Automotive Symposium 2010

Dr. Henning Hinderer (MHP), Christian Stapel (MHP), Mainz 10.2010

 

Mit "Bedarfsplanung to go“ hat das Freiberger IT-Beratungs- und Systemhaus Mieschke Hofmann und Partner (MHP) zwei BusinessApps für das iPhone und für das iPad von Apple entwickelt. Hat sich der Materialbedarf kurzfristig geändert, können damit schnell entsprechende Entscheidungen getroffen werden.

Krust, M.: IT-Dienstleiter MHP präsentiert Apps für Bedarfsplanung. In: Automobilwoche. www.automobilwoche.de. 10.2010

S. auch www.automotiveIT.eu
, 10.2010

 

eSeminar Recording mit Adobe Connect (Video, Powerpoint, Ton), mit Praxisbeispielen und Einsatzgebieten. Sprache: deutsch.

Kelkar, O.: MehrWert für Ihre Prozesse - SAP Interactive Forms in der Praxis. Adobe eSeminars, 35 Min., 9.6.2010.

 

Die Angst vor der Wirtschaftskrise ist in der deutschen Automobilindustrie längst nicht gebannt. Doch eine hohe Prozessqualität hilft, das Überleben der Unternehmen zu sichern. Dr. Oliver Kelkar, Senior Manager bei Mieschke Hofmann und Partner, zeigt im Interview Verbesserungen auf

Kelkar, O.: Die Prozessqualität im Blick. In: SAP SPECTRUM. 12.2009, S. 42-44.

 

Die transparente und lückenlose Dokumentation von Produkten und Prozessen erfordert es, die beteiligten Personen in den unterschiedlichen Bereichen auf einfache Weise miteinander zu vernetzen. Mit Adobes interaktiven PDFs steht ein leistungsstarkes und intuitiv benutzbares Werkzeug zur Verfügung.

Kelkar, O.: Kollaboration leicht gemacht mit interaktiven PDFs. In: E3 spezial. 11.2009, S. 13.

 

Sie wünschen eine transparente und lückenlose Dokumentation? Adobes
‚interaktive PDFs‘ (iPDF) sind hier ein einfach benutzbares Werkzeug.

Kelkar, O.: Das Potenzial der iPDFs. In: Konstruktion & Entwicklung. 11.2009, S. 24-25.

 

Die Radiofrequenzidentifikation (RFID) steht schon seit einiger Zeit in den Startlöchern. Es handelt sich um eine Technologie für die sicht- und kontaktlose Produktidentifikation für schlanke und beschleunigte Logistikprozesse. Deren Verbreitung bleibt jedoch hinter den Erwartungen zurück.

Kelkar, O; Appl, J.: RFID - Zukunftsweisende Technologie vor dem Durchbruch. In: SPS Magazin, IT&Produktion automotive 2009. 11.2009, S. 40-41.

 

Die RFID-Technologie verspricht Unternehmen der Automotivebranche schlanke und beschleunigte Logistikprozesse – es gilt jedoch Hürden zu nehmen.

Appl, J.; Kelkar, O: Die technische Zukunft von RFID. In: automotive IT, 8.2009, S. 42.

 

Fallbeispiele, Architekturentwurf und Handlungsempfehlungen

B. Otto; H. Hinderer: Datenqualitätsmanagement im
Lieferanten-Controlling. In: Zeitschrift für Controlling & Management./ Weber, J.; Hackmeister, D.; Hess, T.; Schäffer, U. (Hrsg.)./ Wiesbaden, 53. Jg, H1 2009, S. 2-10.

 

Oliver Kelkar über die Prozesssteuerung in der deutschen Autoindustrie und das Spannungsfeld Quantität und Qualität.

Dunker, H.: Interview MHP - Weniger ist mehr. In: automotive IT. 2.2009, S. 39.

 

Obwohl es seit zwei Jahren den Standard QDX (Quality Data eXchange) für den Datenaustausch zwischen Herstellern und Zulieferern in der Autobranche gibt, schätzen Experten die "QDX-Konformität" vage auf "zwischen 20 und 80 Prozent".

Schmitz, A.: Standard mit Anlaufschwierigkeiten. In: CIO spezial II. 6.2007, S. 6-8.

 

Ansprechpartner

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Christiane Sagkob
Partner
Tel. +49 (0)151 20301128

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