SCM-Strategien beziehen sich nicht mehr auf Schwellenländer als billige Produktionsstandorte, sondern als neue Märkte. Interview mit Thomas Savoir, Leiter Supply Chain Management bei MHP.
Hoffmann, D.: SCM - Produktionswachstum wird global, in AutomotiveIT vom 12.10.2011. S.a. Quelle: www.automotiveit.eu
Wie sind die einzelnen Arbeitsplätze in der Fertigungshalle angeordnet? Welche Wege müssen Mitarbeiter und Güter zurücklegen? Und wie funktioniert der
Informationsaustausch zwischen Fertigung und Lager? Und zwar nicht nur innerhalb eines Unternehmens, sondern über die Unternehmensgrenzen hinweg - vom Lieferanten bis zum Kunden?
Schwengers, M.: Berufsbild SCM Berater. Geübter Blick auf Schwachstellen, in Computerwoche vom 09.09.2011. URL: http://www.computerwoche.de/2494691
Die Zusammenarbeit mit den Lieferanten kontinuierlich zu optimieren, ist zu einer wichtigen Aufgabe vieler Unternehmen geworden. Erforderlich ist dafür, messbare Ziele zu definieren, die Leistungen stetig zu beurteilen und schließlich Verbesserungsmaßnahmen mit den Lieferanten zu vereinbaren und umzusetzen. Das kann aufwendig und kostenintensiv sein.
Viola, G.: Lieferantenleistungen bewerten und ausbauen. in Automotive Computing vom 08.06.2011.http://www.computerwoche.de/2494691
Vielen Unternehmen galt die Instandhaltung lange Zeit als notwendiges Übel. Im Zuge steigender Anforderungen an Anlagen und Maschinen ist das jedoch zu kurz gedacht. Instandhaltung sollte vielmehr als Bestandteil der gesamten Wertschöpfung betrachtet und daher systematisch gemanagt werden. Die Voraussetzung dafür ist eine modulübergreifende IT-Unterstützung, die über den SAP-Standard hinausgeht.
Petri, O.: Mehr als ein notwendiges Übel, in S@pport 6/2011. S.14f.
Vortragspräsentation vom VDA Logistikkongress 2011
Christiane Sagkob (MHP), Albert Frankenhauser (Porsche), Wolfsburg, 02.2011
Für alles gibt es eine App. Auch für die Logistik? Softwareentwickler tüfteln an Programmen für die Zukunft. Auf die heutigen Smartphones wollen sich nicht alle festlegen.
Wößner, J.: Applemania im Lager?, in Logistik Heute. November 2010, S.28ff.
Vortragspräsentation vom SAP Automotive Symposium 2010
Marc Geckeler (MHP), Albert Frankenhauser (Porsche), Mainz 10.2010
Vortragspräsentation vom SAP Automotive Symposium 2010
Dr. Henning Hinderer (MHP), Christian Stapel (MHP), Mainz 10.2010
Mit "Bedarfsplanung to go“ hat das Freiberger IT-Beratungs- und Systemhaus Mieschke Hofmann und Partner (MHP) zwei BusinessApps für das iPhone und für das iPad von Apple entwickelt. Hat sich der Materialbedarf kurzfristig geändert, können damit schnell entsprechende Entscheidungen getroffen werden.
Krust, M.: IT-Dienstleiter MHP präsentiert Apps für Bedarfsplanung. In: Automobilwoche. www.automobilwoche.de. 10.2010
S. auch www.automotiveIT.eu
, 10.2010
eSeminar Recording mit Adobe Connect (Video, Powerpoint, Ton), mit Praxisbeispielen und Einsatzgebieten. Sprache: deutsch.
Kelkar, O.: MehrWert für Ihre Prozesse - SAP Interactive Forms in der Praxis. Adobe eSeminars, 35 Min., 9.6.2010.
Die Angst vor der Wirtschaftskrise ist in der deutschen Automobilindustrie längst nicht gebannt. Doch eine hohe Prozessqualität hilft, das Überleben der Unternehmen zu sichern. Dr. Oliver Kelkar, Senior Manager bei Mieschke Hofmann und Partner, zeigt im Interview Verbesserungen auf
Kelkar, O.: Die Prozessqualität im Blick. In: SAP SPECTRUM. 12.2009, S. 42-44.
Die transparente und lückenlose Dokumentation von Produkten und Prozessen erfordert es, die beteiligten Personen in den unterschiedlichen Bereichen auf einfache Weise miteinander zu vernetzen. Mit Adobes interaktiven PDFs steht ein leistungsstarkes und intuitiv benutzbares Werkzeug zur Verfügung.
Kelkar, O.: Kollaboration leicht gemacht mit interaktiven PDFs. In: E3 spezial. 11.2009, S. 13.
Sie wünschen eine transparente und lückenlose Dokumentation? Adobes
‚interaktive PDFs‘ (iPDF) sind hier ein einfach benutzbares Werkzeug.
Kelkar, O.: Das Potenzial der iPDFs. In: Konstruktion & Entwicklung. 11.2009, S. 24-25.
Die Radiofrequenzidentifikation (RFID) steht schon seit einiger Zeit in den Startlöchern. Es handelt sich um eine Technologie für die sicht- und kontaktlose Produktidentifikation für schlanke und beschleunigte Logistikprozesse. Deren Verbreitung bleibt jedoch hinter den Erwartungen zurück.
Kelkar, O; Appl, J.: RFID - Zukunftsweisende Technologie vor dem Durchbruch. In: SPS Magazin, IT&Produktion automotive 2009. 11.2009, S. 40-41.
Die RFID-Technologie verspricht Unternehmen der Automotivebranche schlanke und beschleunigte Logistikprozesse – es gilt jedoch Hürden zu nehmen.
Appl, J.; Kelkar, O: Die technische Zukunft von RFID. In: automotive IT, 8.2009, S. 42.
Fallbeispiele, Architekturentwurf und Handlungsempfehlungen
B. Otto; H. Hinderer: Datenqualitätsmanagement im
Lieferanten-Controlling. In: Zeitschrift für Controlling & Management./ Weber, J.; Hackmeister, D.; Hess, T.; Schäffer, U. (Hrsg.)./ Wiesbaden, 53. Jg, H1 2009, S. 2-10.
Oliver Kelkar über die Prozesssteuerung in der deutschen Autoindustrie und das Spannungsfeld Quantität und Qualität.
Dunker, H.: Interview MHP - Weniger ist mehr. In: automotive IT. 2.2009, S. 39.
Obwohl es seit zwei Jahren den Standard QDX (Quality Data eXchange) für den Datenaustausch zwischen Herstellern und Zulieferern in der Autobranche gibt, schätzen Experten die "QDX-Konformität" vage auf "zwischen 20 und 80 Prozent".
Schmitz, A.: Standard mit Anlaufschwierigkeiten. In: CIO spezial II. 6.2007, S. 6-8.
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